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02.12.2010 Förderung durch den Rheingau-Taunus-Kreis

Das Engagement der Nachbarschaftshilfe Niedernhausen wird durch den Rheingau-Taunus-Kreis gefördert.

Am 02. Dezember 2010 übergab die stellvertretende Landrätin, Frau Jutta Nothacker im Beisein von Lothar Metternich, Vorsitzender der Gemeindevertretung sowie des CDU-Ortsverbandes Niedernhausen, den Vertretern der Nachbarschaftshilfe den Zuwendungsbescheid über insgesamt rund Euro 7.800,00. Die Übergabe fand in den Vereinsräumen des Schäfersbergtema e.V. „Bergwerk“ unter Teilnahme einiger freiwilliger Helfer statt.

Die Unterstützung erfolgt aus der Initiative „Rat und Tat Kreisweit“ des Rheingau-Taunus-Kreises und wird über drei Jahre hin ausgezahlt. Frau Nothacker betonte in der kleinen Feierstunde, sie freue sich über das Engagement von Niedernhausener Bürgern, die sich ehrenamtlich engagierten. Gerade im ländlichen Raum sei das Ehrenamt besonders wichtig, da häufig die bestehenden Sozialsysteme eine Unterstützung in Notfällen nicht übernehmen könnten. Der Rheingau-Taunus-Kreis fördere das Ehrenamt derzeit mit rd. Euro 120.000,00 pro Jahr. Sie hoffe, dass diese Förderung trotz der aktuellen Sparzwänge weitergeführt werden könne.

Lothar Metternich betonte, wie sehr er sich freue, dass sich die Nachbarschaftshilfe Niedernhausen gegründet hat und sieht so die Saat der vom Gemeindeparlament einst gelegten Freiwilligenagentur aufgegangen. Die weitere Unterstützung seitens der Gemeinde sicherte er –soweit als möglich- zu.

Die Verantwortlichen der Nachbarschaftshilfe, Herr Jörg Hartmann (Schäfersbergteam e.V.), Wilfried Erber (Leiter AK Nachbarschaftshilfe) und Gerhard Lang (ASB Niederhausen) dankten Frau Nothacker und Herrn Metternich ausdrücklich für ihre Unterstüzung. Jörg Hartmann betonte in diesem Zusammenhang, dass neben den Mitteln des Rheingau-Taunus-Kreises weitere Gelder aus den Ressourcen des Schäfersbergteams bereitgestellt werden könnten, um die Nachbarschaftshilfe zum Erfolg zu führen. Insbesondere die anfangs hohen Werbekosten seien aktuell aufzufangen. Gerhard Lang schilderte das Engagement des ASB, welches in der Bereitstellung eines komplett eingerichteten Büros nebst PC, Telefon etc, aber auch in der Nutzung von ASB-Fahrzeugen bestehe.

 Das Foto zeigt von links nach rechts Jörg Hartmann, Lothar Metternich, Gerhard Lang, Jutta Nothacker, Wilfried Erber, Edith Homann, Claus Wiegratz und Hermann Homann bei der Übergabe des Zuwendungsbescheides.

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